Flugverspätungen und die rechtlichen Ansprüche
Eine Flugverspätung kann jedem passieren und wer sehr häufig mit dem Flugzeug von A nach B reist, war sicherlich auch schon einmal davon betroffen. Passagiere, die bereits Erfahrungen darin haben wissen, wie wichtig und ratsam es ist, vor Reiseantritt noch einmal die Homepages der Fluglinie und des Flughafens zu studieren. Obwohl man dadurch natürlich nichts ändern kann und sich trotzdem pünktlich am Flughafen Schalter melden muss, kann man sich so ein ungefähr darauf einstellen und eventuell Hotel und Flughafentransporte umbuchen. Häufig übernimmt dies aber auch die Fluglinie für einen.
Eine durch Verspätung beim Flug entstandene Entschädigung kann man immer geltend machen. Vorausgesetzt werden natürlich eine Flugreservierung und dass man sich pünktlich am Schalter der Fluglinie gemeldet hat. Obwohl einem als Passagier eine finanzielle Entschädigung rechtlich zusteht (FluggastrechteVO 261/2004), versuchen sehr viele Fluggesellschaften, diesen Ansprüchen durch fadenscheinige Ausreden und Abweisungen zu entkommen. Laien und Unwissende lassen sich durch dieses, meist sehr schroffe, Verhalten der Fluglinien einschüchtern und verunsichert. Sie gehen leer aus.
flightright kennt diese Problematik und möchte genau diesen Kunden von Fluglinien helfen. Der Gründer Sven Bode hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Passagierrecht für seine Klienten durchzusetzen – und das gegen jede Fluggesellschaft. Wer flightright mit seinem Fall beauftragen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann man sich natürlich auf herkömmlichem Wege mit flightright in Verbindung setzen. flightright bietet aber neben der telefonischen und postalischen Kontaktaufnahme auch ein praktisches Online Formular an. Hier gibt man einfach die Flugnummer, die Fluggesellschaft und das Datum ein und kann seinen Fall sofort überprüfen lassen.